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Fränkischer Tag, 18.12.09

Jugendliche helfen den Behinderten



Forchheim - Der erste Erlös der Kreisjugendring-Stiftung, die zum 60. Geburtstag des KJR Forchheim letzte Jahr ins Leben gerufen wurde, geht an die Offene Behindertenarbeit (Oba) Forchheim.

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Fränkischer Tag, 02.12.09

KJR-Stiftung braucht noch Mittel

VOLLVERSAMMLUNG Der Kreisjugendring stellte das neue Jahresprogramm vor, das die Mitglieder billigten. Bei der Stiftung wird ein Sockelbetrag von 25 000 Euro angestrebt. 500 Euro davon gehen heuer an die Offene Behindertenarbeit.

Forchheim - Bei der Feuerwehr Forchheim war die Herbstvollversammlung des Kreisjugendringes (KJR) anberaumt. Vorsitzender Thomas Wilfling begrüßte die Besucher. Zunächst wurde das neue Jahresprogramm 2010 vorgestellt und in der vorliegenden Form beschlossen.

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Nordbayerische Nachrichten, 27.11.09

Stiftung bringt Hilfe im Kleinen

Kreisjugendring will mit Betrag Behindertenarbeit unterstützen

FORCHHEIM (ug) — „Wir wollen den ersten Ertrag unserer neu gegründeten Kreisjugendring-Stiftung der Offenen Behindertenarbeit zukommen lassen“, kündigte Vorsitzender Thomas Wilfling auf der KJR-Vollversammlung an.

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Nordbayerische Nachrichten, 21.10.09

Selbst Kinder trinken schon regelmäßig Alkohol

Kreisjugendring befragte rund 1000 Jugendliche zu Trinkgewohnheiten - Erstes Glas meist bei Familienfeiern

Komasaufen, Rauschtrinken oder Binge-Drinking beherrschen in den letzten Monaten immer wieder die Schlagzeilen. Trinkt die Jugend wirklich mehr als früher oder handelt es sich um ein konstruiertes Problem?

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Nordbayerische Nachrichrten, 21.10.09

Jeder sollte ein Vorbild sein

Gemeinden, Veranstalter und Wirte müssen mitwirken

FORCHHEIM - Rund 1000 Jugendliche haben die Fragen des Kreisjugendringes (KJR) zum Alkoholkonsum ehrlich beantwortet (siehe auch nebenstehenden Artikel). Doch was macht man nun mit dem Ergebnis? Wie soll künftig mit dem Thema Alkohol umgegangen werden?

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Nordbayerische Nachrichten, 12.10.09

Der erste große Rausch auf der Kirchweih

23 Prozent konsumieren Alkohol erstmals beim beliebten Dorffest - Experten sprachen zum Thema

WIESENTHAU (gal) - Zur ersten jugendpolitischen Regionalkonferenz hatte die Landtagsfraktion der Freien Wähler in das Schloss von Wiesenthau eingeladen. Großes Thema war dabei der zunehmende Alkoholmissbrauch bei Jugendlichen.

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Fränkischer Tag, 12.10.09

Kreisjugendring versucht Alternativen zu zeigen

VORTRAG Kreisjugendpflegerin Ursula Albuschkat sprach über „Projektarbeit und Arbeit bei Veranstaltungen“.

Wiesenthau - Die „legale Droge“ Alkohol nimmt in Deutschland einen hohen Stellenwert ein. Unter 192 untersuchten Ländern liege Deutschland auf Platz sieben mit durchschnittlich 10 bis 12 Liter Alkohol pro Erwachsenem im Jahr, sagte Kreisjugendpflegerin Ursula Albuschkat. Dem KJR ist neben der kommunalen Jugendpflege der erzieherische Kinder- und Jugendschutz übertragen. Jungen Menschen sollen entsprechende Angebote gemacht werden, zitierte sie die Aufgaben des KJR. Zielgruppen sind Kinder, Jugendliche, Eltern und andere Erziehungsberechtigte. Die Angebote sind vielseitig. Alkohol wollen sie nicht verbieten.

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Fränkischer Tag, 12.10.09

„Immer jünger, immer härter und mehr“

REGIONALKONFERENZ Zur ersten jugendpolitischen Gesprächsrunde hatte die Landtagsfraktion der Freien Wähler in das Schloss von Wiesenthau eingeladen. Experten beleuchteten das Thema aus unterschiedlichen Perspektiven.

Wiesenthau – Fast die Hälfte der Elfjährigen haben schon einmal auf einer Familienfeier Alkohol konsumiert. Das ist keine anonyme Statistik, sondern das ist eine Antwort aus einem Fragebogen des Kreisjugendrings. Über 1000 Fragebogen wurden vom KJR im Kreis versandt, 993 kamen zurück. Demnach haben fast ein Viertel der Jugendlichen bis 19 Jahre auf der Kirchweih, 18 Prozent bei Freunden und 1,1 Prozent bei Schulveranstaltungen ihren Erstkontakt. 17 Prozent gaben keine Antwort.

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Nordbayerische Nachrichten, 05.10.09

KJR brachte die Generationen zusammen

Premiere für ein besonderes Treffen in der Adalbert-Stifter-Schule — Alterskonflikte überwinden

FORCHHEIM - Premiere gelungen: Mit dem Verlauf des „1. Tag der Generationen“ in der Adalbert-Stifter Schule war Kreisjugendpfleger und stellvertretender Geschäftsführer Christian Kohlert zufrieden. Für das nächste Jahr wünscht er sich allerdings noch mehr Zuspruch aus der Bevölkerung.

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Fränkischer Tag, 05.10.09

Generationen spielen zusammen

BUNTES PROGRAMM Mit dem Verlauf des ersten Tages der Generationen am Samstag ist der Kreisjugendring zufrieden. Allerdings hätten es mehr Besucher sein können.

Forchheim - Kinder, Eltern, Großeltern – das Verständnis zwischen den Generationen fällt nicht immer leicht. Genau das zunehmend auftretende Konfliktpotenzial war der Auslöser dafür, dass man sich im Kreisjugendring Gedanken gemacht habe, wie man dem entgegenwirken könne, erklärt Kreisjugendpfleger und stellvertretender Geschäftsführer, Christian Kohlert.

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Fränkischer Tag, 26.09.09

Ein Spieletag für Wilde Kerle

VERANSTALTUNG Der Kreisjugendring und das Seniorenbüro laden am 3. Oktober zum „Tag der Generationen“ ein. Mit Geschichten und Spielen aus der Zeit der Großeltern und Kinder bieten sie ein buntes Programm. Der Eintritt ist frei.

Kreis Forchheim - Mit wuchtigen Knüppeln, Schild und martialischem Getöse stürmen die jungen Leute aufeinander zu. Dumpfes Klatschen signalisiert die Treffer. Was sich nach einer weiteren Gewalteskapade von Jugendlichen anhört, ist ein fantasievolles Spiel mit klaren Regeln, das das Gemeinschaftsgefühl fördern soll.

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Nordbayerische Nachrichten, 24.09.09

„Wilde Kerle“ sind auch etwas für Senioren

Zum ersten Mal findet „Tag der Generationen“ statt: Hochkarätige Lesungen und Spiele für Jung und Alt

FORCHHEIM - Die „Wilden Kerle“ kommen in die Stadt: Jugendbuch-Autor Joachim Masannek liest in der Adalbert-Stifter-Schule (AST) aus einem noch nicht veröffentlichten Werk vor. Die Lesung ist Teil eines großen „Tag der Generationen“ an dem auch für Familien und Senioren einiges geboten wird.

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Fränkischer Tag, 10.08.09

Feuerschlucker und Jongleure

PROJEKT Der „Zirkus Schnauz“ mit behinderten und nicht behinderten Kindern bat in die Manege

Pautzfeld - „Manege frei“ hieß es beim integrativen Zirkusprojekt „Schnauz“. 50 Kinder und Jugendliche, darunter auch fünf Kinder mit geistiger oder körperlicher Behinderung, hatten unter der Regie von rund 20 Betreuern in einem „Zirkus-Zeltlager“ ein fast anderthalbstündiges Zirkusprogramm voll sehenswerter Akrobatik einstudieret.

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Fränkischer Tag, 10.08.09

Jugendarbeit wird vernetzt

PRÄSENTATION Die künftig in den Gemeinden Hausen, Heroldsbach und Hallerndorf zuständigen Jugendpflegerinnen Katharina Rebl und Michaela Clemens stellten sich der Öffentlichkeit vor.

Pautzfeld - Katharina Rebl (29) und Michaela Clemens (29) heißen die beiden neuen Jugendpflegerinnen, die ab 1. August nun die gemeindliche Jugendarbeit in den Gemeinden Hallerndorf, Hausen und Heroldsbach unterstützen. In einem Pressegespräch haben die beiden Sozialpädagoginnen ihre Ziele und Vorhaben geschildert.

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Nordbayerische Nachrichten, 10.08.09

Ein Fall für zwei

Clemens und Rebl unterstützen Jugendarbeit

PAUTZFELD (ah) - Katharina Rebl (29) und Michaela Clemens (29) heißen die beiden neuen Jugendpflegerinnen, die ab sofort die gemeindliche Jugendarbeit in den Gemeinden Hallerndorf, Hausen und Heroldsbach unterstützen. In einem Pressegespräch haben die beiden Sozialpädagoginnen ihre Vorhaben geschildert.

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Nordbayerische Nachrichten, 10.08.09

Manege zieht an wie ein Magnet: 50 Kinder machen Zirkus

Integratives Projekt: Behinderte und nichtbehinderte Kinder gestalten gemeinsam eine Show mit Akrobatik und Clowns

PAUTZFELD (ah) - „Manege frei“ hieß es beim integrativen Zirkusprojekt. Im achten Jahr trafen sich 50 Kinder und Jugendliche aus Stadt und Landkreis Forchheim - darunter auch fünf Kinder mit geistiger oder körperlicher Behinderung - um gemeinsam „Zirkus zu machen“.

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Nordbayerische Nachrichten, 10.08.09

Kinder entwerfen Stadt

„Vielfalt tut gut“-Projekt: Fünf Tage Visionen erarbeitet

Fünf Tage lang haben auf einem Brachgelände an der Henry-Dunant-Straße 30 Kinder eine eigene kleine Stadt gebaut — ganz nach ihren Träumen und Visionen. Die Kinder Kunstaktion im Rahmen des Projektes „Vielfalt tut gut“ begeisterte Kinder wie Erwachsene gleichermaßen.

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Fränkischer Tag, 10.08.09

Kinder bauen am New Forchheim

PROJEKT Bei einem Kinderprogramm gestalteten Mädchen und Jungen mit einfachen Mitteln innerhalb einer Woche ihre eigene Wunschstadt namens „New Forchheim“.

Forchheim - Stop! An der „Haltestelle – New Forchheim“ wird innegehalten. Der Verein „Schule der Phantasie Fürth/Franken“ führte im Rahmen „Vielfalt tut gut. Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie“ ein Kinderprogramm durch, in dem eine eigene kleine Stadt gebaut wurde. Der Grundstein der Stadt „New Forchheim“ wurde am ersten Tag gemeinsam gelegt. Danach baute man in Teamwork alles, was sich Kinder in einer Stadt wünschen. Dabei verwendeten sie einfaches Material, wie Stein, Wasser und Holz.

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Fränkischer Tag, 07.08.09

Kleine Stars brillieren in der Manege

ZIRKUS Der „Kinderzirkus Schnauz“ gastiert in Pautzfeld und 50 Kinder aus dem Landkreis übten eine Woche, um an diesem Wochenende zu ganz kleinen großen Stars zu werden. Zwei Vorstellungen stehen an.

Pautzfeld - Regine Lechner, Betreuerin des Kreisjugendrings, staunt nicht schlecht, als sich ihre jungen Schützlinge am Trapez in die Höhe schwingen und sogar einen Spagat zwischen den beiden Seilen zeigen. „Beeindruckend, oder?“ fragt sie.

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Fränkischer Tag, 06.08.09

Jugendschutz besser umsetzen

FACHGESPRÄCH Dort wo am Vortag noch Jugendliche beim Annafest gefeiert haben, traf sich die bayerische Justizministerin Beate Merk (CSU) mit Vertretern von Politik, Polizei und Jugendarbeit.

Forchheim - Während die Kriminalität bei Jugendlichen insgesamt abnimmt, steigen die Gewaltdelikte in dieser Altergruppe stark an. „Und fast immer ist Alkohol mit im Spiel“, sagte Beate Merk. Die bayerische Justizministerin war am Dienstagabend zu einem Fachgespräch im Kellerwald zu Gast. Mit Vertretern aus Politik, Polizei und Jugendarbeit diskutierte sie zum Thema „Jugend außer Rand und Band – Wie kriminell ist unsere Jugend?“

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Fränkischer Tag, 05.08.09

Mehr Zwischenfälle am Annafest

BILANZ 240 Einsätze hat im Kellerwald die Polizei heuer verzeichnet, ein Drittel mehr als im vergangenen Jahr. Trotzdem sieht Inspektionsleiter Klaus Linsner das Fest auf dem richtigen Weg.

Forchheim - Während der eine oder andere Forchheimer die Strapazen der letzten zehn Tage gestern noch in seinem Bett kurierte, zog Polizeichef Klaus Linsner Bilanz. Und die fällt trotz einer Zunahme an Einsätzen weitgehend positiv aus: „Ganz besonders freut mich der respektvolle Umgang während der Annafestzeit zwischen Bürgern und Polizei.“

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Nordbayerische Nachrichten, 05.08.09

Weniger Betrunkene

Annafest-Bilanz: Polizei hat Kontrollen verstärkt

FORCHHEIM - Die Polizei hatte beim Annafest deutlich mehr zu tun als im Vorjahr. Insgesamt 240 Mal waren die Beamten im Einsatz (2008: 180 Einsätze). Allerdings sei auch verstärkt kontrolliert worden, so Forchheims Polizeichef Klaus Linsner. Ein positives Fazit der Festtage zieht die Stadt.

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Nordbayerische Nachrichten, 01.08.09

Vorfahrt für Jugendarbeit

Drei Gemeinden teilen sich zwei Sozialpädagoginnen

Erstmals gibt es ab heute im Landkreis zwei Gemeindejugendpfleger, die dem Kreisjugendring (KJR) unterstellt sind. Katharina Rebl wird die Jugendarbeit in Hallerndorf, Michaela Clemens in Hausen und Heroldsbach koordinieren. Die NN sprachen mit Kreisjugendpfleger Christian Kohlert.

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Nordbayerische Nachrichten, 28.07.09

Den alkoholisierten Jugendlichen auf der Spur

Polizei, Jugendamt und Kreisjugendring kontrollieren minderjährige Trinker - Sechs Treffer an zwei Tagen

Beim Kampf gegen den Alkoholmissbrauch Jugendlicher wollen Polizei und Jugendamt „ein Zeichen setzen“. Die NN begleiteten nachts die Kontrolleure auf dem Annafest.

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Fränkischer Tag, 18.07.09

Annafest will Vorbild sein

JUGENDSCHUTZ Der VfB Forchheim weist an seiner Schnapsbude auf die Plakat-Serie des Kreisjugendrings zum Alkoholmissbrauch hin. Die Polizei kündigt Kontrollen an.

Forchheim - Die eine oder andere Leber wird am Annafest wieder viel einstecken müssen. Allein um den Alkohol aus einem Glas Schnaps abzubauen, braucht das Organ rund eine Stunde. Doch wer trinkt schon den ganzen Abend nur einen Schnaps.

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Nordbayerische Nachrichten, 18.07.09

Jugend und Alkohol: Keiner soll wegschauen

VfB hängt Anti-Sauf-Plakate des KJR in seine Schnapsbude - Schlößla diesmal ohne Bar

FORCHHEIM - An der Theke wird Schnaps ausgeschenkt, dahinter warnt ein Plakat des KJR mit einem bäuchlings auf Treppenstufen dahin­dämmernden Jugendlichen vor den Folgen von Alkoholmissbrauch. Solche Szenen werden sich auf dem Annafest 2009 abspielen.

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Fränkischer Tag, 14.07.09

Fahne der Vielfalt hochgehalten

PROJEKTWOCHE Die Eggolsheimer Haupt- und Grundschulen erforschen fremde Kulturen. Für Samstag ist ein großes Abschluss-Fest geplant.

Eggolsheim - "Generationen für Nationen – Vielfalt tut gut" ist das Motto der Projektwoche der Volksschule Eggolsheim. Dieses Jahr beschäftigt sich jede Klasse mit einem anderen Land. So stellen die 1. Klassen beispielsweise ein Land und dessen Bewohner vor und arbeiten landestypische Merkmale heraus. Die gestrige Auftaktveranstaltung für die Schüler der Grund- und Hauptschule eröffnete Claus Schwarzmann, Erster Bürgermeister von Eggolsheim, mit einer kleinen Rede. Ein Chor aus Grundschülern untermauerte das Thema mit den Liedern "Vielfalt tut gut" und "Anders als du!"

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Fränkischer Tag, 14.07.09

Teig rühren, trommeln



Eggolsheim - Ein Reporterteam der achten Klasse, koordiniert von Ingrid Aechter, begleitet das Projekt "Generationen für Nationen". Im Laufe der Woche wollen Andrea Först, Sabrina Neukamm, Jennifer Dotterweich, Elias Schuler, Sebastian Wolf, René Römer und Christopher Först beleuchten, was die jeweilige Klasse über "ihre Nation" herausarbeitet. Ausschnitte der Reporterarbeit wird der FT im Laufe der Woche veröffentlichen. Geplant sei, die Bilder und Berichte am Ende in einer Schulzeitung zu veröffentlichen, sagte Ingrid Aechter. Gestern entstanden die ersten drei Texte.

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Fränkischer Tag, 11.07.09

Forchheim schaut hin

AKTION Mit einer Plakat-Kampagne gegen Alkoholmissbrauch will der Kreisjugendring Eltern, Gastronomie und die Jugendlichen selbst für das Thema sensibilisieren.

Kreis Forchheim - Ein Zwölfjähriger, der am Bier des Vaters nippt, ein 16-Jähriger, der mit seinen Freunden ein paar Wodka-Red Bull kippt, das sind in den Augen vieler Erwachsener Kavaliersdelikte. Und selbst wenn beim Annafest sieben Jugendliche hilflos aufgegriffen werden, die zwischen 1,1 und 2,04 Promille im Blut haben, sorgt das bei vielen nur für ein Schulterzucken.

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Fränkischer Tag, 11.07.09

Jeder ist gefragt

STANDPUNKT von Torsten Geiling

Alkohol übt auf Jugendliche eine unwahrscheinliche Anziehungskraft aus. Das war früher so und ist es heute. Man fühlt sich selbstsicherer, attraktiver, lockerer.
Wo früher die soziale Kontrolle aus Elternhaus und Nachbarschaft funktionierte, schaut heute die Gesellschaft beim übermäßigen Alkoholkonsum von Jugendlichen eher weg.

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Nordbayerische Nachrichten, 11.07.09

Jugendalkoholismus: Forchheim soll hinschauen

Kreisjugendring, Jugendamt und Polizeiinspektion starten gemeinsame Plakat-Aktion — Nagelprobe Annafest

Alkoholmissbrauch von Kindern und Jugendlichen gilt immer noch als Kavaliersdelikt. Alterskontrollen in Gaststätten, auf Festen und im Handel sind noch immer lückenhaft und für nicht wenige Jugendliche ist der tiefe Blick ins Glas einfach nur cool. Diesen Teufelskreis wollen jetzt Kreis jugendring (KJR), Landkreis und Polizei mit einer Plakat-Aktion aufbrechen.

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Fränkischer Tag, 09.07.09

Jungenarbeit des Kreisjugendrings ist in neuen Händen

JUGENDPFLEGE Der Sozialpädagoge Berthold Raum will weiterhin Orientierung in einer sich wandelnden Gesellschaft bieten.

Forchheim - Berthold Raum ist ein gestandener Mann. Er ist 53 Jahre alt, verheiratet, hat einen Sohn und zwei Töchter im „postbubertären Stadium“, wie er es bezeichnet. Das allein könnte ihn wohl schon qualifizieren, Seminare zu organisieren, in denen es um ein besseres Verhältnis von Kindern zu ihren Vätern geht.

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Nordbayerische Nachrichten, 09.07.09

„Es fehlen männliche Vorbilder“

KJR: Neuer „Ragazzi“-Betreuer will Väter stärker in die Jungenarbeit einbeziehen

FORCHHEIM (pd) - Seine Karriere dürfte in Deutschland einzigartig sein: Nachdem er 15 Jahre lang beim Abenteuerspielplatz „Jugendfarm“ in Erlangen tätig war, zog er sich für sieben Jahre vom Arbeitsmarkt zurück, kümmerte sich um seine drei Kinder und studierte dabei Sozialpädagogik. Nach zehn Jahren in der ambulanten Erziehungshilfe ist er seit Mitte Mai 2009 beim KJR Forchheim für Jungenarbeit zuständig.

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Nordbayerische Nachrichten, 21.05.09

Betroffene Mädchen erzählen von Essstörungen

Wanderausstellung in den Rathaushallen Forchheim von Bayerns Sozialstaatssekretärin Melanie Huml eröffnet

FORCHHEIM — Essstörungen: Ein brisantes Thema soll aus der Sicht von Betroffenen beleuchtet werden. Mit diesem Ziel eröffneten Vertreter von Kreisjugendring (KJR), Offener Jugendarbeit Forchheim Nord und dem Forchheimer Gesundheitsamt in den Rathaushallen die Wanderausstellung „Der Klang meines Körpers“, die sich mit Essstörungen befasst. Die Schirmherrschaft übernahm Sozialstaatssekretärin Melanie Huml.

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Fränkischer Tag, 21.05.09

Im Einklang mit dem Körper

ERÖFFNUNG Ess-Störungen sind neue Volkskrankheiten. Jede dritte Frau und jeder siebte Mann zeigen Anzeichen eines krankhaften Essverhaltens. Eine Ausstellung beschäftigt sich mit dem Thema.

Forchheim - „Der Körper lebt. Versuche ihn zu zerstören und er wird sich wehren“, schreibt Annika. Sie ist ist eine von fünf jungen Frauen zwischen 15 und 22 Jahren aus dem Raum Bamberg, die ihre Ess-Störungen in der Ausstellung „Klang meines Körpers“ thematisiert haben.

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Fränkischer Tag, 12.05.09

„Big Elk“ ist doch der Beste

AUSZEICHNUNG Der Kreisjugendring Forchheim hat Walter Meyer zum „Ehrenamtlichen des Jahres“ auserkoren. In seiner Freizeit organisiert er Indianerlager für Kinder.

Kreis Forchheim - Walter Meyer alias „Big Elk“ heißt der frisch gekürte „Ehrenamtliche des Jahres“. Er erhielt die Auszeichnung des Kreisjugendrings Forchheim für seine herausragenden Verdienste um die Jugendarbeit mit seinem Verein „Leben wie die Indianer“.

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Fränkischer Tag, 09.05.09

Der KJR sorgt für Jugendpfleger

JUGENDARBEIT Die Bürgermeister von Hausen, Heroldsbach und Hallerndorf unterzeichnen einen Vertrag mit dem Kreisjugendring zur Einstellung von zwei neuen Jugendpflegern.

Forchheim - Der stellvertretende Landrat und Heroldsbacher Bürgermeister Edgar Büttner bezeichnete es als einen „historischen Tag“ für den Landkreis. Zum ersten Mal unterzeichneten drei Gemeinden einen Vertrag mit dem Kreisjugendring zur Einstellung von zwei neuen Jugendgemeindepflegern.

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Nordbayerische Nachrichten, 09.05.09

Mehr Zeit für die Dorfkinder

Hausen, Heroldsbach und Hallerndorf einigen sich auf gemeinsame Jugendpfleger

FORCHHEIM (sor) — Der monatelange Streit ist beigelegt: Die Gemeinden Hausen, Heroldsbach und Hallerndorf haben einen gemeinsamen Vertrag zur Einstellung von zwei hauptamtlichen Jugendpflegern unterzeichnet.

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Nordbayerische Nachrichten, 08.05.09

Häuptling „Big Elk“ ist Ehrenamtlicher 2008

Walter Meyer holt Kinder und Jugendliche mit Zeltlager vom PC — Verein „Leben wie die Indianer“ gegründet

Häuptling Big Elk hat es den Bleichgesichtern mal wieder gezeigt. Bei der Preisverleihung des Kreisjugendringes (KJR) zum „Ehrenamtlichen des Jahres“ hat derjenige, den sie Walter Meyer nennen, den 1. Platz belegt.

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Fränkischer Tag, 07.05.09

„Wir sind in unserer Spaßgesellschaft zu weit gegangen“

JUGENDSCHUTZ Klaus Linsner sieht im Schnapsbudenverbot nur ein Symbol. Der Polizeichef fordert weitere Schritte.

Kreis Forchheim - Man mag es schon gar nicht mehr hören: Aber am Wochenende wurden erneut zwei Jugendliche in Forchheim mit Alkoholvergiftungen ins Krankenhaus eingeliefert. Zwölf-, 13-, 14-Jährigen, die nicht nur einen Schwips haben, sondern „hackedicht“ sind, begegnen die Beamten der Polizeiinspektion Forchheim immer häufiger. „Der Alkoholmissbrauch von Jugendlichen ist nicht auf Forchheim begrenzt“, sagt Inspektionsleiter Klaus Linsner, „aber er ist erschreckend“.

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Fränkischer Tag, 07.05.09

„Wir wollen schneller helfen können“

AUSSTELLUNG Der Kreisjugendring und die Offene Jugendarbeit Forchheim Nord holen „Klang meines Körpers“ nach Forchheim. In der Ausstellung präsentieren Mädchen mit Ess-Störung ihre Gefühle. Krankheitsbilder stehen im Hintergrund.

Forchheim - Angelika Kotissek koordiniert die Mädchenarbeit des Kreisjugendrings. Zusammen mit Bettina Schuierer, Leiterin der Offenen Jugendarbeit Forchheim Nord, holt sie die Ausstellung „Klang meines Körpers“ nach Forchheim.

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Fränkischer Tag, 20.04.09

Sie haben ganz flinke Hände

KICKERTURNIER Der Kreisjugendring hatte nach Weißenohe zur Kicker-Challenge eingeladen. Unter den 22 Teams setzte sich das Duo „Dorn x 2“ aus Geschwand durch.

Weißenohe - Zum dritten Mal waren am Samstag die besten Jugend-Kicker in der Weißenoher Turnhalle angetreten, um beim landkreisweiten, vom Kreisjugendring (KJR) und der Jugendpflege Gräfenberg/Weißenohe ausgerichteten Kicker-Challenge ihre Sieger zu ermitteln.

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Fränkischer Tag, 03.04.09

Der Mann für die Jungs geht

JUGENDARBEIT Thomas Lang war beim Kreisjugendring zuständig für die Jungenarbeit. Jetzt zieht es den 28-Jährigen beruflich zurück in seine Heimatstadt Bamberg.

Kreis Forchheim - KJR-Sozialpädagoge(FH) Thomas Lang hat den Forchheimer Kreisjugendring verlassen und wird ab sofort in seiner Heimatstadt Bamberg einer beruflichen Tätigkeiten nachgehen. Dem 28-jährigen unterlag mit der Jungenarbeit "Ragazzi" ein wichtiges Ressort im Bereich der Prävention.

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Fränkischer Tag, 01.04.09

Schnaps ist vom Tisch

ALKOHOLMISSBRAUCH Seit das Thema in Fachgesprächen diskutiert wurde, ist die Meinung in allen Stadtratsfraktionen eindeutig: Schnapsbuden auf dem Annafest will keiner.

Forchheim - Der Runde Tisch zum Alkoholmissbrauch hat offenbar einen Ruck ausgelöst. „Ich bin zufrieden, dass diskutiert wurde und ich bin auch mit den Empfehlungen zufrieden“, sagt Kreisjugendpflegerin Ursula Albuschkat. Auch Polizeichef Klaus Linsner hat registriert, „dass alle mitziehen“. Es bleibe die Frage, sagen Albuschkat und Linsner, ob sich auch die Ratsmehrheit hinter die Empfehlungen des Runden Tisches stellt.

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Nordbayerische Nachrichten, 27.03.09

Jugendarbeit bedeutet auch Jungenarbeit

Entscheidungsverfahren über neuen „Ragazzi“-Leiter läuft — KJR hofft auf Vollzeitstelle

Zwei Jahre lang hat er beim Forchheimer Kreisjugendring (KJR) die Jungengruppe „Ragazzi“ betreut, seit kurzem bringt er seine Erfahrungen beim Kreisjugendwerk der Arbeiterwohlfahrt in Bamberg ein: Thomas Lang zieht gemeinsam mit Kreisjugendpfleger Christian Kohlert Bilanz.

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Fränkischer Tag, 21.02.09

Meldepflicht für Betrunkene ist umstritten

JUGENDSCHUTZ Die Forderung, alkoholisierte Jugendliche generell dem Amt zu melden, sorgt nicht nur für Debatten im Landtag. Auch im Kreis Forchheim ist das Thema aktuell.

Forchheim - Eine Forderung der Bayerischen Sozialministerin Christine Haderthauer sorgt derzeit für Debatten im Landtag. Die CSU-Ministerin will, dass die Personalien von Jugendlichen, die wegen Alkohols ins Krankenhaus eingeliefert werden, verpflichtend an das Jugendamt weiter gegeben werden.

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Fränkischer Tag, 21.02.09

„Rechtsextremismus ist kein Individualproblem“

ENTSCHEIDER In unserer Serie spricht unsere Zeitung heute mit Ursula Albuschkat. Die Kreisjugendpflegerin verantwortet in Forchheim das Bundesprogramm „Vielfalt tut gut“. Ziel des Projektes ist es, Vielfalt, Toleranz und Demokratie als zentrale Werte der Gesellschaft zu festigen.

Forchheim - Seit sechseinhalb Jahren ist Ursula Albuschkat beim Kreisjugendring Forchheim tätig. Als Kreisjugendpflegerin ist sie auch zuständig für den erzieherischen Kinder- und Jugendschutz. Bevor die Sozialpädagogin nach Forchheim kam, arbeitete sie direkt an der Basis in der offenen Jugendarbeit von Essen, einer Stadt mit damals 600 000 Einwohnern. „Genauso wie in der Stadt gibt es auch im Landkreis Forchheim neben vielen schönen Dingen auch Probleme, die es gemeinsam anzugehen gilt“, sagt Ursula Albuschkat. Seit Ende 2007 widmet sie die Hälfte ihrer Arbeitszeit dem Projekt „Vielfalt tut gut“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

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Fränkischer Tag, 21.02.09

„Vielfalt tut gut“ unterstützt 2009 zehn Projekte

FÖRDERUNG Für präventive Maßnahmen gegen Rechtsextremismus stehen dem Verein 100 000 Euro zur Verfügung.

Forchheim - Ob Internetportal oder Hörbuch, Filmprojekt oder Zeitzeugenbefragung – der lokale Aktionsplan „Vielfalt tut gut“ macht seinem Namen auch 2009 alle Ehre und deckt ein breites Spektrum ab. Gemeinsam ist allen Projekten das Ziel, präventiv den aktuellen rechtsextremistischen, fremdenfeindlichen und antisemitischen Entwicklungen zu begegnen. Ergänzend dazu soll der interkulturelle Dialog durch entsprechende Initiativen gefördert werden.

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Nürnberger Zeitung, 21.02.09

Was Jugendliche zu Rechtsradikalen macht

CD-Projekt blickt hinter die Fassade

FORCHHEIM/NÜRNBERG - Wenn an diesem Sonntag erneut Rechtsradikale durch Gräfenberg (Kreis Forchheim) ziehen, ist womöglich jener Jugendliche dabei, der Jo Jasper nicht mehr aus dem Sinn geht. Im November 2007 ist der 15-, 16-Jährige dem Nürnberger Musiker bei einem NPD-Aufmarsch in dem oberfränkischen Ort aufgefallen: «Hinter der so betont coolen Fassade bemerkte ich viel Angst und Unsicherheit.» Diese Begegnung – der Gegendemonstrant Jasper auf der einen, der rechtsradikale Jugendliche auf der anderen Seite der Polizeiabsperrung – , wird für den Künstler zum Schlüsselerlebnis. Der Komponist und Songwriter, der unter anderem mit Nicole und Wolfgang Petry zusammengearbeitet hat, will wissen, was junge Menschen in die Arme von Rechtsextremisten treibt, was sie denken und fühlen.

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Nordbayerische Nachrichten, 12.02.09

,Runden Tisch‘ angemahnt

Alkohol und Jugend auf dem Annafest - KJR sauer

FORCHHEIM (kf) - Der Kreisjugendring (KJR) hat die Stadt Forchheim «dringend aufgefordert», den Runden Tisch «Annafest» einzusetzen. Auf Nachfrage der NN teilte die Stadt mit, dass derzeit für einen Termin am 20. Februar eingeladen werde.

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Fränkischer Tag, 12.02.09

Runder Tisch zu Alkohol findet statt



Forchheim - Der immense Alkoholkonsum von Jugendlichen am Annafest hat im vergangenen Jahr große Wellen geschlagen. Seit diesen Vorkommnissen fordern Stadträte und Verbände wie der Kreisjugendring (KJR) bisher vergeblich die Einrichtung eines Runden Tisches. Gestern hat sich der KJR in einem offenen Brief an Oberbürgermeister Franz Stumpf zu Wort gemeldet, um erneut auf die Dringlichkeit des Themas hinzuweisen.

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Fränkischer Tag, 18.12.08

Gummistiefel sind voller Geld

SPENDENAKTION Viele Bürger haben in den letzten Wochen für die Stiftung des Kreisjugendringes gespendet. Die ersten Stiefel kamen am Dienstagabend prall gefüllt zurück.

Kreis Forchheim - Mit kleinen Schritten in eine große Zukunft möchte der Kreisjugendring im Landkreis Forchheim. Er hat die Gründung einer Stiftung ins Auge gefasst, um schnell und unbürokratisch Jugendlichen in Not helfen und durch zusätzliche Mittel die Arbeit des Verbandes nachhaltig unterstützen zu können.

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Nordbayerische Nachrichten, 18.12.08

Die „Stiefel-Aktion“ hat viele Freunde

Kreisjugendring-Projekt erfreut sich großer Spenden — 700 Euro von Pinzberger Bürgern

FORCHHEIM (ug) — Bei der „Stiefel- Aktion“ zur Unterstützung der Kreisjugendring-Stiftung haben der Vorsitzende Thomas Wilfling und seine Mitstreiter bislang 14120 Euro gesammelt.

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Nordbayerische Nachrichten, 18.12.08

Sprache war der Schlüssel zum Verständnis

„Vielfalt tut gut“ — Mit Forchheimer Jugendlichen ist das Hörbuch „Erzähle Deine Geschichte“ entstanden

In Songs und Gedichten wie „Vaterland“, „Frust“ oder „Ist das echt so schwer?“ geben Jugendliche aus der Türkei, aus dem Kosovo, aus Russland und Deutschland ihre Verzweiflung und ihr inneres Empfinden offen preis. Im Rahmen des Bundesprogramms „Vielfalt tut gut. Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie“ hat der Nürnberger Künstler Jo Jasper mit Jungen und Mädchen aus Forchheimer Jugendeinrichtungen das Hör­buch „Erzähle Deine Geschichte“ aufgenommen.

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Fränkischer Tag, 18.12.08

Jugendliche erzählen ihre Geschichte

JUGENDARBEIT Zusammen mit Jugendlichen aus Forchheim produzierte der Musiker Jo Jasper eine CD, auf der die Kids ihren Gedanken und Gefühlen freien Lauf lassen durften. Das Werk soll verschiedenen Einrichtungen zur Verfügung gestellt werden.

Forchheim - "Es war so eine Geschichte, wie sie nur das Leben schreibt", erzählt Jo Jasper über die Entstehung des CD-Projektes "Erzähle deine Geschichte", das am Dienstag offiziell vorgestellt wurde.

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Fränkischer Tag, 15.12.08

Lässt sich Jugendarbeit durch drei teilen?

VERHANDLUNGEN Die Gemeinden Hallerndorf und Heroldsbach fordern von Hausen eine eindeutige Willenserklärung.

Hallerndorf - Ursprünglich war davon die Rede gewesen, dass die drei Gemeinden Heroldsbach, Hausen und Hallerndorf gemeinsam einen Jugendpfleger beschäftigen. Nach der Gemeinderatssitzung in Hallerndorf deutet sich an, dass Hausen aus dem Rennen sein könnte und sich nur noch Heroldsbach und Hallerndorf einen Jugendpfleger teilen.

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Fränkischer Tag, 06.12.08

Spenden-Stiefel marschieren weiter

AKTION Vertreter des Kreisjugendrings besuchten die Verwaltungsgemeinschaft Gosberg und gewannen die Bürgermeister Ulm und Seeber für den guten KJR-Zweck.

Kreis Forchheim - Thomas Wilfling vom Kreisjugendring und Kreisjugendpfleger Christian Kohlert besuchten den Bürgermeister der Gemeinde Kunreuth, Dr. Hermann Ulm, im VG-Gebäude Gosberg. Dort übergaben sie einen Stiefel für Spenden im Rahmen der Stiftung Kreisjugendring.

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Nordbayerische Nachrichten, 21.11.08

Zum Wohle der Kinder

Schulamtsdirektor sprach über Erziehung und Schule

EBERMANNSTADT (ug) — „Wir machen viele junge Leute mit unserem Bildungssystem kaputt“, so Gerhard Koller. Der Schulamtsdirektor hat bei der Herbstvollversammlung des Kreisjugendrings (KJR) zum Thema „Jugendarbeit und Schulen“ Veränderungen gefordert.

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Nordbayerische Nachrichten, 13.11.08

Kreisjugendring hofft auf den Familienpreis

Neunkirchen und Eggolsheim unter den insgesamt 16 Kontrahenten

Neben den Gemeinden Neunkirchen und Eggolsheim ist auch der Kreisjugendring Forchheim für den oberfränkischen Familienpreis 2008 nominiert worden.

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Nordbayerische Nachrichten, 25.10.08

'In den besten Händen'

Forchheimer Kreisjugendring besteht schon 60 Jahre

Forchheims Kreisjugendring ist 60 Jahre alt geworden. Im menschlichen Leben beginnt hier meist schon das Rentenalter, lehnt man sich zurück, um Bilanz zu ziehen. Jugendverbände müssen dies bisweilen auch tun. Ihre Arbeit gilt aber als zukunftsorientiert, so dass sie nicht ermüden dürfen in ihrem gesellschaftlichen Engagement.

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Fränkischer Tag, 25.10.08

Gestiefelt in die nächste Dekade

JUBILÄUM Der Kreisjugendring Forchheim wird heuer 60 Jahre alt. Mit einem beschwingten Festakt feierten Mitarbeiter und zahlreiche Gäste den runden Geburtstag.

Kreis Forchheim - Wenn Verbände Tiere wären, gehörte der Kreisjugendring (KJR) zu den Kraken: Mit seinen Fangarmen hat er sich in den letzten 60 Jahren fest mit dem Landkreis verbunden und lässt auch viele Bewohner nicht mehr los, wie beim Festakt im Forchheimer Rathaussaal zu sehen und hören war.

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Fränkischer Tag, 25.10.08

Glauber wurde geehrt



Forchheim - "Partner der Jugend", so darf sich nun Reinhardt Glauber nennen. Der KJR ehrte an seinem Festakt den Landratmit der höchsten Auszeichnung des Bayerischen Jugendrings, die extern vergeben wird.

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Fränkischer Tag, 25.10.08

Stiftung geht erste Schritte



Forchheim - Die Sparkasse Forchheim gab den Startschussmit einer Einlage von 5000 Euro, Landrat Reinhardt Glauber legte am Festakt 6000 Euro und KJR-Vorsitzender Thomas Wilfling 600 Euro drauf. Der Grundstein der Kreisjugendstiftung ist damit gelegt, das Ziel aber längst nicht erreicht.

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Fränkischer Tag, 22.10.08

Kreisjugendring hat die Herausforderungen gemeistert

JUBILÄUM Der Kreisjugendring Forchheim feiert sein 60-jähriges Bestehen. Ein Blick in die Festschrift zeigt seine Vitalität.

Kreis Forchheim - 55 Jahre hatte Klaus-Dieter Lange ihn aufgehoben und eigentlich schon vergessen. Seinen Entwurf, mit dem er beim Plakatwettbewerb des Kreisjugendrings den ersten Platz belegt hatte. Vor wenigen Wochen ist ihm das wieder eingefallen: Als er in der Zeitung las, dass der Kreisjugendring (KJR) sein 60. Bestehen mit einer Jubiläumsschrift dokumentieren will und nach Zeugnissen aus der Vergangenheit sucht.

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Nordbayerische Nachrichten, 02.10.08

In der engeren Wahl für den Familienpreis

Eggolsheim, Neunkirchen und der Kreisjugendring wurden für Teilnahme nominiert

FORCHHEIM - 16 Bewerber sind in die engere Wahl des Familienpreises gekommen, den die Regionalmarketing-Initiative Oberfranken Offensiv ausgerufen hat. Mit dabei sind aus dem Landkreis Eggolsheim, Neunkirchen und der Kreisjugendring Forchheim.

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Fränkischer Tag, 27.09.08

Freundlich zur Familie



Hof - Aus mehr als 90 Bewerbern für den Wettbewerb „Familienfreundliches Oberfranken“ der Regionalmarketing- initiative Oberfranken Offensiv hat eine Jury unter Vorsitz des früheren oberfränkischen Regierungspräsidenten Hans Angerer 16 Bewerber in die engere Wahl genommen. Nominiert wurden der Markt Eggolsheim, die Städte Coburg und Wunsiedel, der Markt Neunkirchen am Brand, die Otto-Friedrich-Universität Bamberg, die Evangelische Bildungsstätte Bayreuth, die Caritasverbände Coburg und Bamberg, die Sucht- und Drogenprävention Oberfranken in Kulmbach, das Theater Hof, der Kreisjugendring Forchheim, Kronach Creativ, die Firmen Sanitär Schiller (Gesees) und die Scherdel GmbH (Marktredwitz) sowie die Haba Firmenfamilien in Bad Rodach. Die Preisverleihung wird am 14. November vom Bayerischen Innenminister Joachim Herrmann auf Kloster Banz vorgenommen. pr

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Nordbayerische Nachrichten, 24.09.08

Bund ernennt Landkreis zum «Ort der Vielfalt»

Kampf gegen Rechtsextremismus gewürdigt - Landrat nahm Auszeichnung in Berlin-Kreuzberg entgegen

BERLIN/FORCHHEIM - Als eine der bundesweit ersten Kommunen kann sich der Landkreis Forchheim von nun an mit dem Titel «Ort der Vielfalt» schmücken. Die Bundesregierung würdigte mit der Auszeichnung das Engagement des Landkreises gegen Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit.

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Fränkischer Tag, 24.09.08

Landkreis ist Ort der Vielfalt

INITIATIVE Die Bundesregierung honorierte gestern vorbildlichen Einsatz von Städten, Gemeinden, Kreisen und Regionen für Vielfalt, Toleranz und Demokratie. Forchheim zählt dazu.

Kreis Forchheim - 66 Kommunen aus ganz Deutschland dürfen sich ab heute „Ort der Vielfalt“ nennen. Darunter befindet sich auch der Landkreis Forchheim. Im Namen der Bundesregierung hat der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend, Dr. Hermann Kues, in Berlin Städte, Gemeinde, Kreise und Regionen für ihr beispielhaftes Engagement im Kampf gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Gewalt ausgezeichnet.

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Nordbayerische Nachrichten, 23.09.08

Überlebensglück hat oft belastet

Josef Jakubowicz hat durch den Holocaust 34 Angehörige verloren - In elf Lagern

34 Familienmitglieder verlor er in den Konzentrationslagern der Nazis. Er überlebte das Martyrium von elf Zwangslagern. Erst im hohen Alter begann Josef Jakubowicz über seine Geschichte zu erzählen. Mit der Sozialwissenschaftlerin Birgit Mair stellte er eine Wanderausstellung über sein Leben zusammen, die nun in der Ermreuther Synagoge besichtigt werden kann.

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Fränkischer Tag, 20.09.08

Die Jugend soll „wählerisch“ sein

AUFKLÄRUNG Mitarbeiterinnen des Kreisjugendringes informierten Erstwähler des Herder-Gymnasiums Forchheimrund umdas Thema Wahl.

Forchheim - Mit einer Powerpoint-Präsentation in der Aula des Herder-Gymnasiums erläuterten Tina Zöberlein und Katrin Armbruster vom Kreisjugendring den 18 Jungwählern im Rahmen des Sozialkunde-Unterrichts das Bayerische Wahlsystem und den politischen Informationsauftrag. Organisiert hatte die „etwas andere Unterrichtsstunde“ Gabriele Nägel, die in der Abschlussklasse Sozialkunde unterrichtet.

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Nordbayerische Nachrichten, 19.09.08

Vielfalt soll auch in Zukunft gut tun

Der Jugendhilfeausschuss befürwortete die Weiterentwicklung des Projektes

FORCHHEIM (dik) - Der erste Beschluss des neu formierten Gremiums lautet: „Der Jugendhilfeausschuss begrüßt die Weiterentwicklung des lokalen Aktionsplanes und die entsprechenden Antragstellungen für die Fortsetzung der Bundesförderung.“

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Fränkischer Tag, 17.09.08

Gut aufgestellt oder total veraltet?

BILDUNGSPOLITIK Während Landtagsabgeordneter Eduard Nöth (CSU) Bayern in der Champions League sieht, halten seine Gegenkandidaten Schulreformen für unabdingbar. Es müsse deutlich mehr Geld investiert werden.

Forchheim - Der Saal des Jungen Theaters war voll, einige Gäste mussten sogar mit Stehplätzen vorlieb nehmen. Knapp zwei Wochen vor der Landtagswahl stellten sich die Direktkandidaten der wichtigsten Parteien auf Einladung des Fränkischen Tags und des Kreisjugendrings erstmals einer gemeinsamen Diskussion.

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Fränkischer Tag, 17.09.08

„Da bleibt einem ja die Spucke weg“

ZÜNDSTOFF Beim FT-Diskussionsforum mit den Landtags-Direktkandidaten erhitzte vor allem das Thema Rechtsextremismus die Gemüter. Für das Bürgerforum Gräfenberg gab es Zustimmung, aber auch harsche Vorwürfe.

Forchheim - „Das hat mich noch nie interessiert. Da will sich doch nur ein Bürgermeister profilieren. Wenn die das nicht so groß aufgezogen hätten…“ Ein Raunen geht durch den Saal des Jungen Theaters, als die Landtagskandidatin der Republikaner, Marie-Luise Grüner, ihr Statement zum Thema Rechtsextremismus und die Gegenbewegung in Gräfenberg abgibt.

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Fränkischer Tag, 17.09.08

Kein Rabatt fürs Saufen

von Michael Schulbert

Forchheim - „Immer mehr Teenager werden mit schwerer Alkoholvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert.“ Das Thema, mit dem FT-Redaktionsleiter Torsten Geiling die Landtags-Direktkandidaten gleich zu Beginn konfrontierte, war keine leichte Kost.

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Fränkischer Tag, 29.07.08

Die Menschen und ihre Geschichte(n)

SCHULPROJEKT Die Achtklässler der Ritter-von-Traitteur-Schule in Forchheim interviewten Mitbürger mit Migrationshintergrund, sammelten Ton- und Bilddokumente und gestalteten eine Ausstellung.

Forchheim - Einstimmig wurde in der achten Klasse der Ritter-von-Traitteur-Schule die Teilnahme an einem sozialen Kunst- und Forschungsprojekt im Rahmen des vom Kreisjugendrings vermittelten Programms „Vielfalt tut gut – Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie“ beschlossen.

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Fränkischer Tag, 23.07.08

KJR gründet Jugendstiftung

Mit 5000 Euro als Geburtstagsgeschenk für den 60 Jahre alten Verband legt die Sparkasse Forchheim das finanzielle Fundament. Die Erträge fließen voll in die Nachwuchsarbeit.

Forchheim - Die Bezuschussung innovativer Jugendprojekte, für die es keine anderweitige Fördermöglichkeit gibt, die Unterstützung finanzschwacher Familien oder die Hilfe für Jugendliche, die unverschuldet in Not geraten sind – das sind nur drei Beispiele, bei denen die neue Kreisjugendring-Stiftung tätig werden kann. Nächstes Jahr sollen erstmals Erträge für solche Zwecke ausgeschüttet werden.

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Fränkischer Tag, 23.07.08

Schüler begeben sich auf Spurensuche

AKTION Jugendliche aus Forchheim haben Menschen mit Migrationshintergrund gefilmt und interviewt. In einer Ausstellung am Freitag zeigen sie die Dokumente ihrer Recherchen.

Forchheim - „Hey, wo kommst du her? Selam, nerden geliyorsun? Auf ethnischer und historischer Spurensuche“ ist ein soziales Kunst- und Forschungsprojekt für Jugendliche ab zwölf Jahren im Rahmen des vom KJR vermittelten Programms „Vielfalt tut gut – Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie“, eingebunden in die Aktion „Haltestelle“.

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Fränkischer Tag, 11.07.08

Wie erging es Fremden in Forchheim



Forchheim - „Hey, wo kommst du her?“ - „Selam, nerden geliyorsum?“ Es ist soweit. Das Projekt „Haltestelle“ startet am Montag, 14.Juli, mit seinem ersten Projekt: der Erforschung von Migration in Forchheim.
Wann und warum sind Menschen aus fremden Ländern zu uns gekommen? Wie erging es ihnen hier? Diesen und vielen anderen Fragen will man gemeinsam mit Jugendlichen aus Forchheim nachgehen.

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Nordbayerische Nachrichten Online, 09.07.08

200 Neonazis - und ein oberfränkisches Dorf begehrt auf

In Weißenohe zelebrieren Rechtsradikale seit Freitag den so genannten "Nationalen Frankentag"

WEISSENOHE - Es war ein friedliches, harmonisches Demokratie-Fest unter freiem Himmel, das leider durch eine Unwetter-Warnung unterbrochen wurde: Wo in Weißenohe (Landkreis Forchheim) über 500 Menschen gegen den sogenannten "Nationalen Frankentag" der NPD-Jugendorganisation und des ultrarechten Bundes Frankenland protestierten, mussten vorsorglich Zelte, Stände und Transparente vorzeitig abgebaut werden.

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Fränkischer Tag, 09.06.08

Ein Bekenntnis zur Demokratie

PROTEST Mit einem bunten Fest wandten sich über 500 Bürger in Weißenohe gegen einen „Frankentag“ der NPD. Es gab viel Zuspruch von kirchlicher und politischer Seite.

Weißenohe - Über 500 Teilnehmer legten bei einem vom Bürgerforum Gräfenberg, der Gemeinde Weißenohe und den Bürgern organisierten Fest der Demokratie ein überwältigendes Bekenntnis für Freiheit, Menschenrechte und Toleranz sowie gegen Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und das Bemühen ab, die Demokratie in Deutschland mit rechtsradikalen Umtrieben aus den Angeln zu heben.
KARLHEINZ FRANK

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Nordbayerische Nachrichten, 09.06.08

Riesiger Protest gegen Ultrarechte

Weißenohe organisiert Widerstand - Zahllose Solidaritätsgrüße und Musik für alle

Mit einer beispiellosen Gemeinschaftsaktion haben die Weißenoher Bürger gegen den «Nationalen Frankentag» protestiert, den 220 Angehörige des ultrarechten Bundes Frankenland auf der Klosterwiese veranstalteten. Zwischen 13 und 21.30 Uhr setzten am Samstag ständig rund 500 Menschen mit einem bunten Fest ein Zeichen gegen die Rechtsradikalen.

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Fränkischer Tag, 05.05.08

Hunderte Kinder toben über den Paradeplatz

TAG DER JUGEND Zum 60. Geburtstag des Kreisjugendrings konnte sich der Nachwuchs über viele Vereine informieren.

Forchheim - So viele gut gelaunte Kinder und Jugendliche sieht man sonst nicht einmal auf einem Schulhof. Auf dem Paradeplatz geht es am Samstag zu wie in einem Ameisenhaufen. Zwischen Dutzenden Ständen wird getanzt, gelacht, geschossen, gerätselt und balanciert. So vielfältig kann Jugendarbeit sein. Zahlreiche Vereine, Verbände und Institutionen, die in der Jugendarbeit tätig sind, sind der Einladung des Kreisjugendrings gefolgt und präsentieren sich und ihre Jugendarbeit beim diesjährigen „Tag der Jugend“.

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Nordbayerische Nachrichten, 05.05.08

Vereine kämpfen um jugendliche Mitglieder

Beim Tag der Jugend warben Einrichtungen für sich - Aufklärungsarbeit und Schokokuss-Maschine

FORCHHEIM (ah) - «Der Tag der Jugend 2008» stand ganz im Zeichen des 60. Geburtstages des Kreisjugendrings. Zahlreiche Vereine, Verbände und Institutionen haben informiert und geworben.

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Fränkischer Tag, 22.04.08

Kunzmann und Petermann am „Stockerl“

AUSZEICHNUNG Die Wanderwartin des Drosendorfer Fränkische-Schweiz-Vereins und der Forchheimer THW-Jugendleiter wurden vom Kreisjugendring als „Ehrenamtliche des Jahres 2008“ gekürt.

Forchheim - Petra Kunzmann vom Fränkische-Schweiz-Verein Drosendorf und Matthias Petermann vom Technischen Hilfswerk Ortsgruppe Forchheim, heißen in diesem Jahr die Preisträger für den vom Kreisjugendring ausgelobten Ehrenamtspreis „Ehrenamtlicher des Jahres 2008“.

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Fränkischer Tag, 22.04.08

Jugend gegen Rassismus

THEATER Die Jugendtheatergruppe „Creatief“ erinnert im Jungen Theater an die Schrecken der Vergangenheit und weist auf Gefahren von Rechts hin.

Forchheim - Gräfenberg stellte in jüngster Zeit die Bühne für eine Bedrohung durch Rassismus dar. Zahlreiche Aufmärsche von NPD-Anhängern sorgten für Aufsehen im gesamten Landkreis. Die neun Mädchen der Theatergruppe „Creatief“ des Jungen Theaters projizieren diese Bedrohung auf die Theaterbühne.

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Fränkischer Tag, 18.04.08

Wilfling bleibt KJR-Chef

VOLLVERSAMMLUNG Beim Frühjahrstreffen des Kreisjugendrings fanden Wahlen statt. Matthias Lange vom BDKJ wurde zum stellvertretenden Vorsitzenden berufen.

Forchheim - Der 28-jährige Thomas Wilfling wurde bei der Frühjahresvollversammlung des Kreisjugendringes einstimmig in seinem Amt als Vorsitzender bestätigt.

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Fränkischer Tag, 05.03.08

Jugend filmt gegen Rechts

PROJEKT In Gräfenberg fiel der Startschuss für ein Jugendfilmprojekt. Die Schüler werden sich mit den Aufmärschen der Rechten in der Stadt auseinandersetzen.

Gräfenberg - Auf dem Marktplatz fiel der Startschuss für das durch das Programm „Vielfalt tut gut“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend in Berlin geförderte „Jugendfilmprojekt Gräfenberg“.

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Fränkischer Tag, 29.02.08

Jugendliche starten Filmprojekt gegen Rechts



Gräfenberg - Mit einer Schlüsselübergabe auf dem Marktplatz startet am Samstag, 1. März, um 13.30 Uhr das „Jugendfilmprojekt Gräfenberg“. Mehr als 60 Jugendliche aus Gräfenberg und Umgebung werden bis zu den Sommerferien mit eigenen Videos, Podcast-Clips oder Internet-Seiten ihre ganz eigenen Antworten auf die ungebetenen Aufmärsche auswärtiger Rechtsradikaler in ihrer Stadt geben.

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Fränkischer Tag, 29.12.07

Romeo und Julia sind tolerant

THEATER Das Jugendtheater Chapeau Claque thematisiert über das Shakespeare-Stück die Themen Menschenwürde und Vielfalt. Nun war man an der Ritter-von-Traitteur-Schule.

Forchheim - „Vielfalt tut gut“, so heißt ein Jugend-Programm des Bundes, das die Achtung der Menschenwürde fördern und jede Form von Extremismus, insbesondere Rechtsextremismus, bekämpfen will. Im Rahmen dieses Programms gab das Jugendtheater Chapeau Claque hatte ein Gastspiel an der Ritter-von-Traitteur-Schule. Über 250 Schüler aus 12 Klassen von der 6. bis zur 10. Jahrgangsstufe erlebten dabei das mitunter witzige, jugendgerechte, aber dennoch lehrreiche Theaterstück „Romeo und Julia“. Das theaterpädagogische Projekt widmet sich den Themen Toleranz und Ausländerfreundlichkeit und ist zielgenau auf Schulen zugeschnitten.

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Fränkischer Tag, 19.12.07

Wie man mit dem Fremden umgeht

THEATER Die Formation „Chapeau Claque“ aus Bamberg stellte in der Realschule Ebermannstadt ein interaktives Stück vor. Es ging um die Vorurteile zwischen den Menschen.

Ebermannstadt - Die Gruppe „Chapeau Claque“, ein Verein für kreative Medien und Kulturpädagogik aus Bamberg, war in der Realschule zu Gast. Anlässlich der Anne-Frank-Ausstellung haben sie mit „Romeo und Julia“ ein interaktives Stück für Schulen entwickelt, das ausgehend von der Liebesgeschichte Shakespeares, anhand von Beispielen aus der Lebenswelt Jugendlicher die Frage stellt „Ist das heute auch noch so?“

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Fränkischer Tag, 05.12.07

Die KJR-Reporter fragen, was Sache ist

Wahlforum Ein fünfköpfiges Team vom Kreisjugendring besucht in Zusammenarbeit mit unserer Zeitung Schulen und Vereine, um mit Jugendlichen über ihre Wünsche vor der Wahl zu reden.

Forchheim - Ihr Auftrag: den Jugendlichen eine Stimme geben. Ihre Waffen: Wissen, Fragebögen und Öffentlichkeit. Der Kreisjugendring (KJR) Forchheim besucht bis zur Kommunalwahl 2008 Jugendliche in Schulen, Vereinen und in Jugendtreffs, um mit ihnen über die Wahlen im kommenden Jahr zu sprechen.

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Nordbayerische Nachrichten, 15.11.07

,Jugend kann viel Positives schaffen‘

Schon im Jahr vor der großen Feier bilanziert Kreisjugendring erfolgreiches Wirken

Der Kreisjugendring wird 60 Jahre alt – und hat 2008 viel vor. Im nächsten Jahr soll ein «Tag der Jugend» in Forchheim der Höhepunkt im Festprogramm werden.

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Fränkischer Tag, 15.11.07

AWO will Jugendliche Toleranz lehren



Kreis Forchheim - Der AWO-Kreisverband wird immer wieder mit rechtsradikalen Tendenzen bei Jugendlichen und ihren Familien konfrontiert. Deshalb wird die AWO laut einer Pressemitteilung in den nächsten Monaten im Rahmen der Bundesprogramms „Vielfalt tut gut“ mehrere Projekte im Landkreis durchführen.

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Fränkischer Tag, 11.10.07

100.000 Euro für die Toleranz



Kreis Forchheim - Der Landkreis Forchheim erhält Bundesmittel im Rahmen des Programmes „Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie – gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus“. Der erste Zuwendungsbescheid für die Förderung aus dem Programm „Vielfalt tut gut – Jugend für Vielfalt Toleranz und Demokratie“ ging dieser Tage ein.

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Fränkischer Tag, 20.08.07

Marktplatz in demokratischer Hand

Gräfenberger den Aufmarsch der NPD mit Gegenveranstaltung ausgebremst.

GRÄFENBERG. Um sechs Uhr am Abend lächelt Bürgermeister Werner Wolf. Kaum sichtbar, aber doch. Gerade hat er mit der Polizei gesprochen. Ein Einsatzleiter hat ihm erklärt, dass der Demonstrationszug der 250 Neonazis in Richtung Marktplatz erst einmal nicht dorthin darf. Die ungebetenen Gäste seiner 4300 Einwohner zählenden Gemeinde stecken in der Bahnhofstraße fest, kurz vor der Abzweigung in die Schulgasse, 200 Meter Luftlinie entfernt vom Marktplatz, aufgehalten von einer Wand aus schwer gerüsteten Bereitschaftspolizisten. Wolf hat den Sieg, den er sich für die Demokratie gewünscht, aber vor Gericht nicht bekommen hatte, fast vor Augen: Den NPD-Demonstranten könnte verwehrt bleiben, ihre Kundgebung erstmals im Herzen des mittelalterlichen Städtchens abzuhalten.

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Nordbayerische Nachrichten, 20.08.07

Das Herz von Gräfenberg bleibt unverwundet

Bürger, Politiker und Gäste weigerten sich, den Marktplatz zu räumen - Neonazis steckten in der Straße fest

Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof hat es auch mit etlichen Paragraphen und vielen Metern Gesetzestexten nicht verhindert. Feiernde Gräfenberger aber haben es bei Bier und Bratwürsten geschafft: Die Kundgebung der Neonazis auf dem Marktplatz ist geplatzt.

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Fränkischer Tag, 25.07.07

Grünes Licht für Aktionen gegen Braune

PROGRAMM Jugend gegen Rechtsextremismus

Forchheim - Gegen die rechtsradikalen Aufmärsche in Gräfenberg und sonstige braune Präsenz durch Flugblätter und Propaganda-CDs will der Landkreis Zeichen setzen. Der Jugendhilfeausschuss stimmte, die Aufnahme in das Bundesprogramm „Vielfalt tut gut“ zu beantragen. Darin soll die „Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie – gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus“ stark gemacht werden.

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Nordbayerische Nachrichten, 20.04.07

«Erschreckend jung»

Robert Bihler vom Verfassungsschutz über Neonazis

Was wollen die von uns? Mit Fragen wie dieser zum Thema «Rechtsextremisten» sind 130 Gräfenberger Bürger in die Hauptschule gekommen. Zur Beantwortung war Robert Bihler, Sprecher des bayerischen Landesamtes für Verfassungsschutz, eingeladen.

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Nordbayerische Nachrichten, 20.04.07

Ein Ort wehrt sich gegen die braune Flut

Wollen Neonazis in Gräfenberg Fuß fassen? - Bürgerforum: Totschweigen nützt nichts

Ein Ort steht gegen Neonazis auf: Einmal im Monat marschieren Rechtsextremisten in der kleinen oberfränkischen Stadt Gräfenberg auf – und immer mehr Bürger stemmen sich den braunen Umtrieben entgegen.

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Nordbayerische Nachrichten, 19.04.07

Schmitt ein «Leuchtturm» für die Jugend

51-jähriger Dormitzer hat offenen Jugendtreff aufgebaut - Ehrenamtlicher des Jahres

FORCHHEIM - «Wir kennen Ludwig Schmitt ja nur mit Cowboyhut, nun wird er als Ehrenamtlicher des Jahres 2007 geehrt. Wir ziehen den imaginären Hut vor seinem Engagement», gab Thomas Wilfling, Vorsitzender des Kreisjugendringes (KJR) Forchheim, bekannt.

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Fränkischer Tag, 24.03.07

Peter Kaiser hat sich um den Landkreis verdient gemacht

Auszeichnung Der Sport- und frühere Jugendfunktionär erhielt das Ehrenzeichen für besondere Verdienste.

Forchheim - Der Ministerpräsident hat Peter Kaiser für seine vorbildliche ehrenamtliche Tätigkeit das Ehrenzeichen für besondere Verdienste im Ehrenamt verliehen. Die Auszeichnung überreichte Landrat Reinhardt Glauber, der auch Glückwünsche Regierungspräsident Wilhelm Wennings übermittelte.

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Nordbayerische Nachrichten, 20.02.07

Jugendpfleger geht

Gleich mehrere Personalwechsel im Jugendbereich

FORCHHEIM - Die Jugendarbeit in der Stadt verändert ihr Gesicht. Unter anderem hört nach zweieinhalb Jahren Martin Weissenberger auf. Seine gekoppelte Stelle - halb städtischer Jugendpfleger, halb Kreisjugendring (KJR) - wird es in dieser Form nicht mehr geben. Der KJR hat bereits einen Nachfolger auserkoren.

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Nordbayerische Nachrichten, 18.12.06

"Die Demokratie ist doch eine fröhliche Angelegenheit"

Mit Klezmer-Musik und Schauspielern setzten Gräfenberger den Rechtsextremisten ein buntes Programm entgegen

Auf einer Bühne jauchst die Larinette, Bürger tanzen auf dem Marktplatz und ein Schauspieler unterhält mit einer besserwisserischen Handpuppe: Familienfest-Laune in Gräfenberg. Einen farbigen Anstrich will sich das Oberland-Städtchen damit geben - und einen neuen Weg beschreiten: Kreativität und Humor gegen dumpfe Parolen der Rechtsextremisten, die das Städtchen immer wieder heimsuchen.

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Nordbayerische Nachrichten, 07.08.06

Tolle Akrobatik

50 Kinder zeigten Zirkusnummern

DORMITZ (fr) - Mit zwei ausverkauften Vorstellungen des integrativen Kinderzirkus Schnauz endete das sechstägige Zeltlager des Kreisjugendringes (KJR), das mit Unterstüt zung der offenen Behindertenarbeit Forchheim (OBA), der Gemeinde Dormitz sowie des Kinderzirkus Mumm auf der Rasenfläche vor dem Jugendtreff Leuchtturm stattfand.

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Nordbayerische Nachrichten, 04.08.06

Kleine Artisten helfen sich selbst

Zirkusprojekt des Kreisjugendrings vereint behinderte und nichtbehinderte Kinder

DORMITZ - Der „ Wanderzirkus Schnauz“ des Kreisjugendrings kommt auf Touren: Seit Sonntag proben rund 50 Kinder, am heutigen Freitag um 19 Uhr ist Premiere.

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Fränkischer Tag, 08.05.06

In Tanz- und in Spiellaune

Munteres Treiben - Eine Jugendarbeit in allen Varianten präsentierte sich auf dem Paradeplatz.

Forchheim - Die ganze Bandbreite der Jugendarbeit präsentierte sich beim „Tag der Jugend 2006“ auf dem Paradeplatz. Unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Franz Stumpf entwickelte sich ein buntes Programm, in dem sehr unterschiedliche Aktivitäten selbstverständlichen Platz hatten:

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Nordbayerische Nachrichten, 11.12.04

Neuer Mann beim KJR

Mitarbeiter für die Jungenarbeit „Ragazzi“ vorgestellt

OBERTRUBACH (in) — Im Mittelpunkt der Vollversammlung des Kreisjugendrings Forchheim in Obertrubach stand die Vorstellung des neuen Mitarbeiters für die Jungenarbeit „Ragazzi“, Martin Hümpfer, sowie die Beschlussfassung über das Jahresprogramm 2005.

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Nordbayerische Nachrichten, 27.11.04

Rechte suchen Verlierer

Verfassungssschützer sprach über NPD & Co.

FORCHHEIM - An der Tür zum abends nur noch spärlich beleuchteten Landratsamt stehen zwei durchtrainierte Sicherheitsmänner in schwarzer Kluft. Höflich grüßen sie jeden eintretenden Gast und weisen ihm den Weg in den Sitzungssaal, doch man sieht ihren entschlossenen Mienen gleich an: Sollten glatzköpfige Störer die Schwelle passieren wollen, wäre es mit der Höflichkeit schnell vorbei.

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Fränkischer Tag, 26.11.04

Kritisches zum fehlenden Leistungsprinzip

CSU-Arbeitskreis Umwelt/Kreisentwicklung nimmt Lehrstellen-Situation im Landkreis unter die Lupe

FORCHHEIM-Land. Aufschlussreiche Ergebnisse einer Umfrage zur Lehrstellen-Situation stellte der Forchheimer Betriebsberater Christian Hübner beim CSU-Arbeitskreis Umwelt und Kreisentwicklung vor, der unter Vorsitz von Heinz Marquart im „Bräustübl“ tagte. Interessant sind die Resultate deswegen, weil sie die Lage im engeren Forchheimer Umland widerspiegeln. Die Thematik wurde mit der Absicht des Landrats in Zusammenhang gestellt, den Lehrstellen-Akquisiteur des Landkreises abzuschaffen.

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Nordbayerische Nachrichten, 06.11.04

Unfrieden über Stellenstreichung

Landrat will den Ausbildungsplatz-Akquisiteur nicht mehr länger finanzieren

FORCHHEIM — Landrat Reinhardt Glauber sieht sich in diesen Tagen mit dem schweren Vorwurf konfrontiert, die Jugendarbeit zu vernachlässigen. Er unterstütze die Jugend nicht genug, so die Meinung von Peter Kaiser, Kreisrat und langjähriger Ex-Vorsitzender des Kreisjugendrings (KJR) sowie seinem Nachfolger auf diesem Posten, Thomas Wilfling.

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Nordbayerische Nachrichten, 30.10.04

Für Jungen und Jugend da

Martin Hümpfer als Jugendpfleger von KJR und Stadt

FORCHHEIM (kf) — Stadt Forchheim und Kreisjugendring haben einen neuen Jugendpfleger eingestellt: Der 34-jährige Martin Hümpfer wird das Jungenprojekt „Ragazzi“ und die Jugendarbeit in der Kreisstadt betreuen.

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Fränkischer Tag, 20.09.04

Günstige Jugendpflegerin für ein ganzes Jahr

Praktikantin aus Unterstürmig für Eggolsheim

EGGOLSHEIM. Die Beschäftigung eines eigenen Jugendpflegers kommt dem Markt Eggolsheim zu teuer. Aber vom November an wird die 22-jährige Ivonne Dötzer aus Unterstürmig ein einjähriges Praktikum in Eggolsheim absolvieren. Dies beschloss der Ausschuss für Familie, Jugend, Senioren und Kultur auf seiner jüngsten Sitzung.

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